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Pressespiegel:
Rheinische Post am 25. März 2006
Großer Andrang
Rund 1.500 Besucher waren bisher ins CinemaxX gekommen, um an der Veranstaltung ProChrist teilzunehmen. Wegen des großen Andrangs sind die Veranstalter in den großen Kinosaal umgezogen. „Hier finden knapp 400 Menschen Platz“, so Pastor Siegfried Ochs, Vorstandsmitglied der Evangelischen Allianz Krefeld.
Die beiden letzten Tage befassen sich heute und morgen mit den Themen „Was hilft gegen die Angst?“ und „Geliebt, begabt, gebraucht. Das Leben macht Sinn.“
Beginn der Veranstaltungen ist jeweils um 19.30 Uhr.

Westdeutsche Zeitung am 25. März 2006
Was heute hilft gegen die Angst
Das heutige Thema der Veranstaltung „ProChrist“ lautet: Sicher ist nicht mehr sicher. Was hilft gegen die Angst?“ im CinemaxX am Hauptbahnhof. Das Thema morgen: „Geliebt, begabt, gebraucht. Das Leben macht Sinn.“
Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr.

Stadtspiegel vom 22. März 2006
„Gott hat uns nicht vergessen“
Interview: Siegfried Ochs von der Evangelischen Allianz Krefeld über ,,ProChrist“.
Übersehen kann man sie kaum, die knallorangen Plakate, die im Krefelder Stadtgebiet zur Aktion „ProChrist“ im CinemaxX einladen. Aber was steckt eigentlich dahinter? Der STADT-SPIEGEL sprach mit Siegfried Ochs, Vorstandsmitglied der Evangelischen Allianz Krefeld (EAK) und Leiter der ProChrist-Veranstaltungen.
STADT-SPIEGEL: Was ist eigentlich ProChrist?
Siegfried Ochs: ProChrist wendet sich an Menschen mir Fragen und Zweifeln, die offen sind für Überraschungen. Die Aktion weist auf ungewöhnliche Art darauf hin, dass Gott uns nicht vergessen hat und es so etwas wie Hoffnung für uns alle gibt. Gott hat uns in Jesus gezeigt, wie unendlich wertvoll jeder einzelne von uns ist. ProChrist möchte die Menschen Gott besser kennen lernen lassen und zeigen, das man trotz Zweifeln staunen kann über das Eingreifen Gottes. Daher unser Leitspruch: „Zweifeln und Staunen“.
Wie kann man sich einen Pro-Christ-Abend vorstellen?
Jeder Abend findet unter einem bestimmten Thema statt, z.B. „Haste was, biste was - was bin ich eigentlich wert?“ Im Mittelpunkt steht die Verkündigung durch Pfarrer Ulrich Parzany. Rund um diese Live-Übertragung gibt es ein Rahmenprogramm mit Musik und Theater. Die Veranstaltung läuft an 1.250 Orten europaweit. Die Kirchen und Gemeinden sind per Satelliten-Übertragung vernetzt und können so die zentrale Veranstaltung aus München empfangen.
Wer ist eingeladen?
Jeder! Immer mehr Menschen leben unter Druck und inneren Ängsten. Sie sehnen sich nach Halt, zweifeln aber an Gott. Die Aktion wendet sich daher vor allem an Menschen, die an Gott zweifeln, die nach ihm suchen und neugierig darauf sind, ihm zu begegnen.
Infos: www.prochrist-krefeld.de
Unter dem Motto ,,Zweifeln und Staunen“ treffen sich in dieser Woche allabendlich Gläubige und Hoffende, um sich Gedanken über Gott, Jesus Christus und die Welt zu machen. Bei dieser, im gesamten deutschsprachigen Raum durchgeführten Veranstaltung wird Live aus der Münchener Olympiahalle in über 1.200 Städte und Gemeinden auf Kinoleinwände übertragen. Im Krefelder CinemaxX findet noch bis Sonntag ein speziell zugeschnittenes Programm statt. Zur Eröffnungsveranstaltung am Sonntag richtete Pfarrer Ulrich Parzany das Wort an Gläubige in über 1.200 Städten.

Westdeutsche Zeitung am 21. März 2006
Sehnsucht nach Gott füllt gesamten Kinosaal
„ProChrist“ findet auch in Krefeld begeisterte Besucher. Jeden Abend diskutieren Christen im Cinemaxx über ein anderes aktuelles Alltagsthema.
Von PETER LANGER
und MARTINA NICKEL
,,Man kann trotz Zweifeln über Gott staunen“, ist sich Siegfried Ochs, Vorstandsmitglied der Evangelischen Allianz Krefeld (EAK), sicher. Diese richtet bis Sonntag wieder die Aktion ,,ProChrist“ aus.
Unter dem Leitspruch „Zweifeln und Staunen“ sind diesmal sogar ganz besonders diejenigen angesprochen, die an Gott zweifeln aber neugierig und interessiert sind. Immer mehr Menschen lebten heute unter einem wachsenden Druck und mit inneren Ängsten. „Auf der einen Seite suchen sie nach Halt, auf der anderen Seite zweifeln sie an Gott“, hat Ochs beobachtet. Mit der Aktion wolle man etwas bieten, das Pro eingestellt ist. Es solle klar gemacht werden, dass jeder Einzelne unendlich wertvoll und kostbar ist.
ProChrist findet in dieser Woche bereits zum sechsten Mal statt, an 1.250 Orten europaweit. Die beteiligten Gemeinden können per Satellitenübertragung die zentralen Veranstaltungen aus der Münchener Olympiahalle empfangen.
In Krefeld beginnt die Aktion, für die Oberbürgermeister Gregor Kathstede die Schirmherrschaft übernommen hat, jeweils um 19.30 Uhr im Cinemaxx, Hauptbahnhof. Auch die für eine kirchliche Veranstaltung zunächst scheinbar ungewöhnliche Wahl des Ortes, so Ochs, soll unterstreichen, dass „ProChrist“ eine in der Tat unkonventionelle Art ist, mit den Menschen genau dort ins Gespräch zu kommen, wo sie sich in ihrer Freizeit bevorzugt aufhalten. Wie etwa im Kino. Jeder der acht Abende dort findet unter einem bestimmten Thema statt, das sich sehr an den Alltagssorgen der Menschen orientiert. Der heutige Abend etwa hat das Thema „Hauptsache gesund! - Wer stillt die Sehnsucht nach Heilung?“ und „Haste was, dann biste was. - Was bin ich eigentlich wert?“
Im Mittelpunkt steht die Verkündigung durch Pfarrer Ulrich Parzany aus München. Dazu gibt es ein Rahmen- und Vorprogramm mit Musik und Theater. Zur Auftaktveranstaltung am Sonntagabend kamen so viele interessierte Besucher in den Kinosaal 3, dass dieser bis auf den letzten Platz gefüllt war. „Wir stehen mit dem Cinemaxx im Gespräch, so dass wir spätestens am Mittwochabend in einen größeren Saal mit mehr als 300 Sitzplätzen umziehen können“, erklärt Astrid Jähn, Sprecherin der Evangelischen Allianz Krefeld. Bei der Auftaktveranstaltung hätten wegen des großen Interesses etwa 50 Besucher keinen Einlass mehr gefunden.
ProChrist ist übrigens eine überkonfessionelle Initiative von Christen unterschiedlicher Kirchen. In Krefeld zählen dazu die Mitglieder der Evangelischen Allianz.

Westdeutsche Zeitung am 18. März 2006
ProChrist 2006: Zweifeln und Staunen
Die Veranstaltungswoche von ProChrist 2006 beginnt im Cinemaxx am Hauptbahnhof am Sonntag mit dem Thema: „Das fängt gut an - Wie ein Zweifler das Staunen lernt". Bis zum 26. März wird täglich im Saal 3, jeweils um 19.30 Uhr ein weiteres Thema behandelt. Welches, lesen Sie täglich in dieser Rubrik.

Rheinische Post, vom 18. März 2006
Zum fünften Mal ProChrist
(coja) Zwischen dem 19. und 26. März ist zum fünften Mal die Aktion „ProChrist“ in Krefeld. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto „ProChrist - Zweifeln und Staunen“. „Die Aktion wendet sich vor allem an Menschen, die neugierig darauf sind, Gott zu begegnen“, sagt Siegfried Ochs, Vorstandsmitglied der Evangelischen Allianz Krefeld (EAK). „Jeder Abend hat ein anderes Thema, wie zum Beispiel „Hauptsache gesund - Wer stillt die Sehnsucht nach der Heilung?“, erläutert Ochs.
Veranstaltungsort ist der Saal 3 im Cinemaxx. Jeden Abend um 19.30 geht es los mit einem Impulsgottesdienst, Musik und Theater. Auch der Austausch zwischen den Teilnehmern ist den Organisatoren wichtig. Die Veranstaltung läuft zeitgleich an 1250 Orten europaweit. Schirmherr für die Satdt Krefeld ist OB Gregor Kathstede.

Rheinische Post am 13. März 2006
Provokation für die Missionierung
Von KATHRIN PRUISKEN
Er liegt als Toter vorm Kaufhaus o der verschenkt Geld an ratlose Passanten: Arno Backhaus. Seit 30 Jahren tourt der Aktionskünstler und christliche Liedermacher bereits durch deutsche Großstädte - immer in der Hoffnung Menschen zum Umdenken zu bewegen.
Auf Provokation ist der 55-jährige Familienvater aus, der sich selbst als „E-Fun-Gelist“ bezeichnet. „Das Pro ist für mich sehr wichtig: Ich möchte die Menschen erreichen, aber nicht verletzen“, stellt Backhaus klar. Provokation bedeutet in erster Linie, Schilder mit markanten Sprüchen: „Ich glaube nur das, was ich sehe“ oder „Es gibt keinen Gott“ ist darauf zu lesen.
Längst nicht immer stößt er mit seinen Aktionen auf Verständnis: In München verbot ihm die Polizei, Geld an Passanten zu verschenken. In einer anderen Stadt versuchten Passanten, den Straßenkünstler, den sie für einen Obdachlosen hielten, durch einen Eimer Wasser „auszunüchtern“. Wortgefechte und Beschimpfungen gehen einher. Backhaus nimmt‘s mit Humor.
Die Idee das „Infit“ der Menschen zu verändern, kam dein gebürtigen Caldener hei einem Bummel durch eine Fußgängerzone. „Alle wollen etwas von mir, was passiert, wenn ich mich verschenke?“ fragte sich der überzeugte Christ damals. Eine Idee war geboren. Seitdem betreibt der Künstler „Farb-und Stilberatung für die Seele“ wie er es nennt. Längst hat er einen großen Kreis Gläubiger um sich geschart.
„Innovative Ideen“ möchte der studierte Sozialarbeiter in die Kirchen des Landes bringen. Daher setzt er sich für die überkonfessionelle Initiative „Pro Christ 2006“ ein. Im Rahmen dessen wollte Backhaus am vergangenen Samstag auch die Toleranz der Krefelder testen - doch das Wetter spielte nicht mit. Stattdessen hielt er in der „Freien Evangelischen Gemeinde“, ganz konventionell, einen Vortrag für Backhaus auch eine Möglichkeit Menschen zu erreichen.

Westdeutsche Zeitung am 29. November 2005
Nachdenken über Christus
Unter dem Leitspruch „Zweifeln und Staunen" wird vom 19. bis 26. März wieder die Veranstaltung ProChrist zum Nachdenken über Lebens- und Sinnfragen, über den christlichen Glauben und seine Werte einladen. Die Evangelische Allianz Krefeld ist nun in die heiße Phase der Vorbereitung eingetreten, Oberbürgermeister Gregor Kathstede hat die Schirmherrschaft übernommen. Die Veranstaltungsabende werden im Krefelder Cinemaxx stattfinden.

Rheinische Post, vom 25. November 2005
Heimleuchter statt Armleuchter!
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus!
So wurde am letzten Sonntag im Evangeliumshaus der Startschuss für ProChrist im März 2006 im Krefelder Cinemaxx gegeben. Am Sonntag starten wir mit dem 1. Advent ein neues Kirchenjahr. Eine neue Zeitrechnung beginnt, denn wir leben von und auf Christus hin.
Wir bereiten uns auf Weihnachten vor, erinnern uns daran, dass Gott in Jesus zu uns gekommen ist. In den 29 Tagen, die uns bis Weihnachten noch bleiben, stellen wir uns auf seine Geburtstagsfeier ein. Die Straßen und Häuser werden adventlich geschmückt, und dann macht endlich auch der viel zu früh geöffnete Weihnachtsmarkt wirklich Sinn.
Die vor uns liegende Adventszeit ist tatsächlich ProChrist-Zeit. Die verzierten Wohnungen, die bezaubernden Düfte, ja jede entzündete Kerze ist ein Hinweis auf den Gekommenen und will uns an das Ungeheuerliche und Unfassbare erinnern: Gott kommt zu uns!
Somit sind die kommenden Wochen zugleich auch eine ProMensch-Zeit! Denn wir werden daran erinnert, wie wertvoll jeder einzelne von uns ist. So kostbar, dass Gott uns im Kind von Bethlehm, dem Heiland der Welt, die Hand reicht und sagt: „Du, ich mag Dich total!“
Wer wie ein Kind das Staunen über Advent und Weihnachten anfängt, sich von dieser Botschaft anstecken lässt, dass Gott sich aus Liebe auf uns zu bewegt hat, der kann das nicht für sich behalten. Deshalb engagiere ich mich bei ProChrist 2006, damit Menschen vom Zweifeln zum Staunen kommen.
Viel zu oft benehmen wir Christen uns wie Armleuchter. Dabei sollten wir Heimleuchter sein: Menschen, die anderen den Weg nach Hause zeigen, den Weg zum lebendigen Gott, der mit offenen Armen auf uns wartet.
Siegfried Ochs

Westdeutsche Zeitung am 19. November 2005
Auftaktmesse für ProChrist 2006
Mit einem Allianzgottesdienst um 10 Uhr im Evangeliumshaus, Gladbacher Straße 547, stimmten sich die Krefelder, die sich für die ProChrist-Veranstaltung engagieren, auf das Ereignis im kommenden Jahr ein. Auf einer Großbild-Leinwand soll der zentrale Gottesdienst aus der Münchener Olympia-Halle übertragen werden.

Rheinische Post, vom 11. Oktober 2005
Kleinste Kirche
(RP) Das leuchtende Orange fiel auf: Das „ProChristmobile" war in der Stadt, um die Krefelder einzuladen, über Glauben zu sprechen. Die „kleinste Kirche der Welt" wirbt für „ProChrist" im März 2006.

Westdeutsche Zeitung am 6. Oktober 2005
Kleinste Kirche macht Station
An sieben Smarts sollen Menschen über Sorgen und Glauben sprechen
Die „kleinste Kirche der Welt" macht Station in Krefeld. Heute und morgen halten sieben leuchtend orangefarbene Smarts am Neumarkt: Ziel dieser „ProChrist-Mobile" ist es, Menschen ein Gesprächsangebot zu machen: Über ihre Sorgen, aber auch über Glaubensfragen. „Die Kirche bewegt sich auf die Menschen zu", erläutert Siegfried Ochs, Vorstandsmitglied der Evangelischen Allianz und Organisator von ProChrist 2006 in Krefeld.
Die in Berlin gestartete bundesweite Kampagne mit insgesamt 70 ProChrist-Mobilen soll zeigen, dass Kirche zeitnah, modern, gesprächsbereit und eben (auto-)mobil ist. „Glaube und die Suche nach Gotteserfahrungen sind für viele Menschen wieder zu einem Thema geworden", hat Ochs beobachtet. „Mit der Initiative ProChrist, die im März in einer achttägigen Veranstaltungsreihe im Cinemaxx mündet, wollen wir den Menschen eine Gelegenheit zum Gespräch geben."
Prominenter Schirmherr vor Ort ist Oberbürgermeister Gregor Kathstede. Träger des Projekts ist ProChrist, eine überkonfessionelle Initiative von Christen unterschiedlicher Kirchen. Bundesweit wird die Aktion von der Evangelischen Kirche in Deutschland sowie von Prominenten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport getragen, darunter Fernsehmoderator und Bestseller-Autor Peter Hahne.

Stadtspiegel Krefeld, Seite 1, vom 5. Oktober 2005
Kleinste Kirche der Welt kommt nach Krefeld
Am Wochenende ist die Seidenstadt ein Etappenziel der ProChristmobile.
Im kommenden März endet die bundesweite Aktion hier.
Krefeld (Se). Sieben leuchtend orangefarbene Smarts stehen am Donnerstag, 6. und Freitag, 7. Oktober, auf dem Neumarkt. Sie gehören zu einer Flotte von 70 smarten Fahrzeugen, die seit Mai durch den deutschsprachigen Raum Europas touren. Es handelt sich um ProChrist-mobils. die die „kleinste Kirche der Welt" präsentieren. Die ehrenamtlichen Piloten und Pilotinnen am Steuer bezeugen auf kreative Art und Weise Ihren Glauben in Worten und Taten. Sie machen aus ihrem Glauben keinen Hehl und setzen sich mit Mut und Geduld als Gesprächspartner für andere ein. Darüber hinaus sind sie den Menschen auch praktische Hilfe.
„Die Kirche bewegt sich auf die Menschen zu", erläutert dazu Siegfried Ochs, Vorstandsmitglied der Evangelischen Allianz und Organisator von ProChrist 2006 in Krefeld.
Viele warten nur darauf, das die Kirche einmal zu ihnen kommt und sie über ihre persönlichen Fragen und auch über ihre Zweifel sprechen können. So ist der wichtigste Faktor bei der Kampagne natürlich nicht das Auto, sondern der Mensch, für den ProChrist diese originelle Aktion geplant hat.
Der Verein ist eine überkonfessionelle Initiative von Christen unterschiedlicher Kirchen - in Krefeld die Mitglieder der Evangelischen Allianz. Bundesweit wird die Aktion, die im kommenden März ihr achttägiges Finale in Krefeld hat, von der Evangelischen Kirche in Deutschland sowie Prominenz aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport getragen. Die Schirmherrschaft in Krefeld hat Oberbürgermeister Gregor Kathstede.

Stadtspiegel Tönisvorst, Seite 1, vom 5. Oktober 2005


Rheinische Post, vom 1. Oktober 2005
ProChristmobil tourt für den Glauben
(RP). Die „kleinste Kirche der Welt" macht Station in Krefeld. Am 6. und 7. Oktober halten sieben leuchtend orangefarbene Smarts am Neumarkt: Ziel dieser ProChristmobils ist es, Menschen ein Gesprächsangebot zu machen: über ihre Sorgen und Probleme, aber auch über Glaubensfragen. „Die Kirche bewegt sich auf die Menschen zu", sagt dazu Pastor Siegfreid Ochs.
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